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Thema: DHCP: dynamische IPs vergeben
as_string

Antworten: 3
Hits: 78
15.12.2017 11:57 Forum: Technische Informatik


Naja, wie auch immer: Auf jeden Fall müssen PC und RasPi im selben Subnet sein, sonst sehen sie sich nicht (ohne Router). Also musst Du, wenn der DHCP-Server auf dem RasPi noch nicht richtig funktioniert, eben auch dem PC manuell eine feste IP geben, bis Du den RasPi-DHCP-Server richtig am Laufen hast.
Aber das ist ja auch alles eine Binsenweisheit. Ich verstehe immer noch nicht so ganz Dein eigentliches Problem...

Gruß
Marco
Thema: DHCP: dynamische IPs vergeben
as_string

Antworten: 3
Hits: 78
14.12.2017 15:42 Forum: Technische Informatik


Die beiden Rechner müssen im selben Subnet sein, damit sie sich sehen können. Stelle doch vorübergehend auch eine feste IP an Deinem Rechner ein (nur nicht identisch mit der vom RasPi). Dann solltest Du auf den RasPi wieder drauf kommen.
Kann es sein, dass Du jetzt zwei DHCP-Server im Netz hast. Normalerweise hast Du doch so wie so schon einen aktiv in Deinem Internet-Router. Der sollte doch normalerweise dann sowohl RasPi als auch Deinem normalen Rechner eine IP im selben Subnet zuweisen?
Also nochmal knapp: Woher hat der Computer seine IP? Woher hatte vorher die RasPi seine bekommen, bevor Du eine feste eingestellt hast? Warum willst Du den RasPi als DHCP-Server, wenn Du wahrscheinlich doch so wie so schon einen Router im Netz hast, der das genau so gut machen kann? Wie hast Du den DHCP-Server auf dem RasPi konfiguriert? Was machst Du mit dem DNS-Server? Normalerweise koppelt man ganz gerne DHCP und DNS, so dass die dynamisch zugewiesenen Adressen auch im DNS aktualisiert werden.

Gruß
Marco
Thema: Palindromtest Fehlersuche c++
as_string

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Hits: 78
14.12.2017 00:10 Forum: Praktische Informatik


Mehrere Dinge:
Du hast den Index von hinten her falsch berechnet. Das muss (laenge - i - 1) sein.
Das hier:
code:
1:
2:
3:
4:
5:
6:
	if (istPalindrom== true) {
		return(istPalindrom);
	}
	else {
		return(istPalindrom);
	}

Hier macht das if keinen Sinn: Du hast sowohl im if als auch im else den identischen Ausdruck stehen, dann brauchst Du auch keine Unterscheidung, wenn Du so wie so dasselbe machst. Also nur
code:
1:
return istPalindrom
Bitte auch ohne Klammer. return ist keine Funktion sondern ein Schlüsselwort!

Du machst mit dem Rückgabewert Deiner Funktion gar nichts. Du musst doch irgendetwas ausgeben, sonst sieht ja keiner das Ergebnis.

Gruß
Marco
Thema: Java Grundlagen
as_string

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12.12.2017 09:37 Forum: Praktische Informatik


Hallo!

Das ist, denke ich, zwar so weit richtig, aber Du musst die Klasse Husky wohl erst noch "machen". Dazu sind in der d2 und d3 ein paar Angaben gemacht.
In d2 sollst Du erst einmal eine Klasse anlegen, die alles von Dog erbt. In der d3 sollst Du den Konstruktor von Husky in der Art machen, dass der von Dog aufgerufen wird und der übergebene Zoo weitergereicht wird.
Ich kann Dir nur wieder den Tipp geben: Tippe die paar Zeilen Quelltext ab und probiere selbst, ob es Syntaxfehler gibt! Erstens weißt Du so am ehesten, ob es wenigstens syntaktisch richtig ist, und außerdem lernst Du so am meisten, weil Du etwaige Fehler direkt selbst sehen und korrigieren kannst.

Gruß
Marco
Thema: Laptop fürs Studium
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12.12.2017 09:29 Forum: Sonstige Fragen


Zitat:
Original von Kaimera
Wirklich hilfreich war dein Post allerdings nicht ;-)

Mag ja sein, aber was genau erwartest Du als Antwort? Offenbar kennst Du Deine Ansprüche selbst am besten und kannst damit den Gebrauchtmarkt doch auch dann selbst absuchen. Ich weiß gar nicht, warum Du dann überhaupt die Frage gestellt hast...

PS: Wenn es wirklich robust sein soll: Da waren eine Zeit lang die Panasonic Toughbooks recht beliebt, sind aber entsprechend klobig und wie lange der Akku hält, weiß ich nicht. Warum muss es eigentlich so robust sein? Schmeißt Du das Ding durch die Gegend? Wenn es in einer entsprechend gepolsterten Tasche ist, sollte auch ein normales Notebook einiges aushalten können...

PPS: Ansonsten: Von Samsung gibt/gab es viele Tablets mit Stift. Wenn man noch eine Bluetooth-Tastatur dazu nimmt, reicht das zum Mitschreiben eventuell und man kann auch Skizzen mit dem Stift machen. Das hält dann auch locker für den ganzen Tag und man holt das Notebook nur dann raus, wenn man wirklich was dran arbeiten muss. Dann müsste der Notebook-Akku nicht so lange durchhalten.
Thema: Java Grundlagen
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11.12.2017 20:38 Forum: Praktische Informatik


Probiers doch einfach aus! Gib alles in eine Entwicklungsumgebung ein und versuche es zu kompilieren!

zoo ist ein Objekt und Zoo ist eine Klasse. Wenn Du eine statische Methode aufrufen willst, machst Du das normalerweise über die Klasse, nicht über ein Objekt. Außerdem gibt es an der Stelle überhaupt das Objekt zoo?

Was die letzte Zeile bedeutet, verstehe ich nicht.

Gruß
Marco
Thema: Laptop fürs Studium
as_string

Antworten: 4
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10.12.2017 12:12 Forum: Sonstige Fragen


Ich denke, neue Notebooks für um die 200€ wirst Du kaum eine vernünftige Auswahl haben. Das Thinkpad ist sicherlich gut. Die Laufzeit würde sich vielleicht durch einen neuen Akku verbessern lassen. Bei gebrauchten NB sind die oft nix mehr, wenn die schon einige Jahre alt sind zumindest. Ein neuer ist zwar auch recht teuer, aber hält dann auch wieder einige Jahr, bei guter Behandlung auch mal so 4-5 Jahre.

Ansonsten sollte Deine Anforderungen eigentlich heute von allen NBs erfüllt werden. Robust ist vielleicht nicht immer gegeben und Akkulaufzeit ist vielleicht nicht arg viel über 4h, aber sonst...

Gruß
Marco
Thema: Java Grundlagen
as_string

Antworten: 8
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10.12.2017 12:07 Forum: Praktische Informatik


Nee, in der Aufgabenstellung steht drin, dass nur in abgeleiteten Klassen auf getName() zugegriffen werden darf. public würde das ja von überall aus erlauben. Du musst hier also protected (und abstract so wie so) verwenden.
Das mit dem Zoo-Namen ist so ne Sache:
Erstens ist auf jeden Fall falsch, ein großes "Z" zu nehmen, weil das ja die Klasse Zoo dann wäre und Du aber den Namen der Zoo-Instanz haben möchtest, der in der Dog-Membervariablen zoo gespeichert ist. Also wäre zoo.name richtig.
Wenn Du aber den (an sich guten) Rat von Karlito befolgst und die Variable name private deklarierst, dann geht das auch nicht. Normalerweise macht man die Membervariablen nie public und führt dann eher getter- und setter-Methoden dafür ein, falls es von außen zugänglich sein muss. So hat man dann die Kapselung aufrecht erhalten und kann getter und setter passend verändern, wenn sich das Datenmodell ändert, oder auch weitere Zugriffsbedingungen/-überprüfungen einbauen, etc.
Man würde also typischerweise in Zoo die Membervariable name als private deklarieren und dafür eine
code:
1:
2:
3:
public String getName() {
  return name;
}
einführen, die man dann auch in der Dog-Klasse aufrufen kann.
Allerdings glaube ich fast, dass es die Aufgabe anders haben will und der name in Zoo public deklariert werden soll. Oder vielleicht Package-private (also ohne Sichtbarkeits-Angabe). Zumindest so, dass Du auf name auch von Dog aus zugreifen kannst. Sonst hätten wie wahrscheinlich schon noch die getter-Methode in der Zoo rein geschrieben.

Gruß
Marco
Thema: Binärbaum durchlaufen
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Antworten: 1
Hits: 168
RE: Binärbaum durchlaufen 24.11.2017 15:36 Forum: Theoretische Informatik


Zitat:
Original von algori
Das soll die sortierte Folge der Knoten des Baumes angeben.

Ja.
Zitat:
Original von algori
Nach meinem Verständnis wird der Vater vor den Kindern ausgegeben, also print(x) passiert, bevor print(x) im nächsten Aufruf passiert ... Erklärung please ?

Wieso das denn? Es wird erst die Rekursion für den linken Unterbaum gemacht, dann erst der Vater ausgegeben und danach die Rekursion für den rechten. Wenn das bei jedem einzelnen Knoten passiert, dann bewahrt das die Reihenfolge, weil die ja so ist, dass alles im linken Unterbaum kleiner/vor dem aktuellen Vaterknoten sein muss und alles rechts größer/nach dem Vater. Man nennt das dann auch ein "in-order-traversal".

Zitat:
Original von algori
Die Laufzeit ist :
t(n) = 1 + t(k) + 1 + t(n-k-1)

Kann das jemand erklären ?

Da Du uns nicht gesagt hast, was n und was k ist (n wahrscheinlich die Elemente im Baum? k die Elemente im linken Teilbaum, dann sind n-k-1 ja die übrigen Elemente im rechten Teilbaum, aber das ist nur geraden), eher schwierig.
Ansonsten, wenn meine Annahmen richtig sein sollten, ist das einfach nur hingeschrieben, was man aus der rekursiven Funktion rausliest: eine 1 für alles was vor dem rekursiven Aufruf ist, dann die Laufzeit für den rekursiven Aufruf für den linken Teilbaum, eine 1 für die Ausgabe des Vaters und wieder ein t(n-k-1) für die Laufzeit des rechten Teilbaums. Da ist nicht viel "Magie" drin, ist einfach nur das offensichtliche hingeschrieben.

Gruß
Marco
Thema: Bitmanipulation
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Antworten: 6
Hits: 304
20.11.2017 22:00 Forum: Softwaretechnik


Naja, das Programm hat Karlito ja explizit als Pseudocode gekennzeichnet.
Es kommt eine Warnung, wenn man die Laufvariable der for-Schleife als int deklariert. Vielleicht sollte man size_t verwenden oder es würde auch ein "unsigned int" reichen, was man auch bei den anderen Variablen verwenden sollte.
Allerdings ist ein Problem die count Variable. Da zählt Karlito bei jedem Schleifendurchlauf hoch, was aber, so wie ich die Aufgabe verstehe, nur passieren sollte, wenn gerade eine 1 an der Reihe ist (also wenn zahl & 1 true ist, allerdings dann vor dem zahl >>= 1 überprüfen!)

Gruß
Marco
Thema: if in switch umwandeln
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Hits: 456
18.11.2017 03:02 Forum: Algorithmen


Sieht prinzipiell soweit gut aus, außer das letzte break. Entweder weg lassen oder in die geschweifte Klammer mit rein. Dann macht man normalerweise keine Leerzeichen um die Punkte von zb System.out.println
Aber im Zweifelsfall: versuchs zu kompilieren und auszuführen. Wenn es das Richtige macht, passt es schon, denke ich.

Gruß
Marco
Thema: if in switch umwandeln
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Antworten: 15
Hits: 456
17.11.2017 13:50 Forum: Algorithmen


Ich verstehe die Frage nicht...
Geh doch einfach mal die if-else-Verschachtelung durch, dann wirst Du doch relativ schnell erkennen, dass es schlicht die Fälle gibt, wo buchstabe einen Buchstaben zwischen A und F hält und dann ein entsprechender Satz ausgegeben wird ("A wie Anton", wenn buchstabe == 'A', "B wie Berta" wenn buchstabe == 'B', "C wie Caeser" wenn buchstabe == 'C', "D wie Dora" bei buchstabe == 'D', "E wie Emil" bei buchstabe == 'E' und "F wie Friedrich" bei buchstabe == 'F'). Verstehst Du das so weit? Das hat ja alles noch nichts mit switch-case zu tun sondern schlicht damit, die if-else-Verschachtelung richtig zu folgen, was aber sooo schwer nun auch wieder nicht sein kann, oder?
Außerdem wird noch " Unbekannt" ausgegeben, wenn ein buchstabe keinen Buchstaben zwischen 'A' und 'F' hat.
Das jetzt noch in ein switch-case zu packen kann doch sooo schwer nicht sein, oder?

Gruß
Marco
Thema: if in switch umwandeln
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Antworten: 15
Hits: 456
17.11.2017 11:37 Forum: Algorithmen


Ja, und das dann natürlich für alle Buchstaben.
Was ist aber mit Buchstaben, die nach F kommen, also z. B. H oder auch R oder so. Da solltest Du schauen, ob Du noch eine default:-Behandlung im switch brauchst.

Gruß
Marco
Thema: if in switch umwandeln
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17.11.2017 00:08 Forum: Algorithmen


Ja wenn buchstabe gerade 'A' ist, ist dann die Bedingung buchstabe > 'A' erfüllt oder nicht? Wenn die nicht erfüllt ist, was passiert denn dann mit dem if?
Thema: if in switch umwandeln
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Antworten: 15
Hits: 456
16.11.2017 23:09 Forum: Algorithmen


Doch, es gibt case a:
Versuchs einfach mal so rum zu sehen:
Die Variable "buchstabe" kann als Wert einen Buchstaben aufnehmen, also A, B, C, D, E, F, G, H, ...
Angenommen die Variable hätte den Wert A, was würde dann ausgegeben werden? Angenommen der Wert wäre B, was wäre dann die Ausgabe, was ist, wenn der Wert C wäre, was ist dann die Ausgabe, etc.?
Was ist, wenn die Variable buchstabe den Wert H hätte, wie sähe dann die Ausgabe aus.

Und jetzt machst Du einen switch-case für diese verschiedene Einzelfälle!

Gruß
Marco
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