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Thema: PDF und Word durch Informationen automatisch beschriften
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19.03.2019 15:01 Forum: Softwaretechnik


Normalerweise definiert man in Word dazu Platzhalter in Kopf- und/oder Fußzeile. Die kann man dann per Visual Basic von Word aus belegen.
Man könnte es z. B. so machen, dass man den Hochlade-Prozess von Word aus anstößt und von dort aus mit Visual Basic sich zuerst Nummer und alles vom System holt, das dann im Word Dokument setzt und alles zusammen direkt hoch lädt.
Wenn Du kein Word in dem Augenblick zur Verfügung hast, stelle ich mir es etwas komplizierter vor. Auch da gibt es Bibliotheken um Word Dokumente zu manipulieren, aber die kenne ich nicht. Ähnliches bei PDF. Ich müsste mal einen Kollegen bei uns fragen, der macht so ähnliche Sachen, ob der da eine Einheitliche Lösung zum "Stamping" von PDFs hat, weiß ich nicht. Ich glaube, der macht das auch eher im ursprünglichen "Autoren-System", also wie Word z. B. (bei uns ein CAD-Programm).

Gruß
Marco
Thema: PDF und Word durch Informationen automatisch beschriften
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19.03.2019 12:39 Forum: Softwaretechnik


Bei Word würde man ein VB-Script in Word laufen lassen, was das macht.
Bei PDF gibt es verschiedene Bibilotheken, wie Poppler, die sowas können sollten.
Wenn es eine Zeichnung aus dem CAD ist, wäre es vielleicht auch eine gute Möglichkeit, dass man die original-CAD-Zeichnung mit dem CAD-Programm öffnet und den Text dort anpasst. Normalerweise haben solche Zeichnungen einen Zeichnungsrahmen mit Tabellen und in den Tabellen ist Text dargestellt. Der Text kann dann auch durch Parameter des CAD-Programms gesteuert sein. So müsste man nur den Parameter mit dem richtigen Wert setzen und danach das PDF mit dem CAD-Programm generieren.

Um welche Software handelt es sich genau? Welches CAD Programm, welches Ablagesystem/PLM? Woher kommen die Informationen, aus einem PLM? Welche Programmiersprache soll eingesetzt werden? Oft gibt es eventuell auch schon fertige Programme, wie die "Cideo Conversion Engine" oder ähnliches.

Gruß
Marco
Thema: Rekursion
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04.03.2019 10:43 Forum: Praktische Informatik


Naja, Du musst halt stur das machen, was der Computer machen würde.

Zuerst wird die Funktion mit den Werten 11 und 8 aufgerufen.
Dann kommst Du zum ersten if, das überprüft, ob x == 1 ist, das ist es nicht, also weiter zum else if, x ist aber auch ungleich y (weil das eine 11, das andere 8 ist), also weiter zum else.
Dort wird die Funktion f wieder aufgerufen, allerdings müssen vorher erst noch alle Aufruf-Argumente evaluiert werden. Das zweite Argument bestimmt sich aber auch aus der Rückgabe der Funktion f, also muss f(x-2, y+1) ---> f(11-2, 8+1) ---> f(9, 9) zuerst aufgerufen werden.
Also gehst Du in die Funktion wieder rein, mit den Werten 9 und 9. Damit landest Du im else if(x == y) Block, also wird die Funktion f(x-2, y) --> f(9-2, 9) --> f(7, 9) aufgerufen und deren Rückgabewert zurück gegeben.
Also gehst Du mit 7, 9 in die Funktion, kommst in den else Block und musst dort erst wieder den inneren Aufruf evaluieren, also f(7-2, 9+1) --> f(5, 10).

Das geht so weiter, bis man zu der Rekursions-Abbruchbedingung x==1 zu kommen. Dazu musst Du Dir aber gemerkt haben, wie Dein letzter Aufruf der Funktion f überhaupt war, und wie Du mit dem Rückgabewert weiter umgehen musst. Dazu müsst Du das machen, was auch ein Computer machen würde, nämlich einen Aufrufstack Dir merken.

Probier mal selber ein wenig!

Gruß
Marco
Thema: 2-bit Binäraddierer
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22.02.2019 20:43 Forum: Technische Informatik


Es kommt darauf an, ob die Zahlen signed oder unsigned sein sollen.
Wenn sie unsigned sein sollen, spielt das overflow flag keine Rolle. Aber bei signed (und Darstellung im 2-er Komplement) schon.
Wenn Du nur 2 Bit hast, wie in dieser Aufgabe, wäre die Entsprechung der Darstellung zu Dezimalzahlen ja so:

10 -> -2
11 -> -1
00 -> 0
01 -> 1

Wenn Du zu 11 (also -1) eine 01 (also eine +1) addierst, kommt 00 (-> 0 im Dezimalsystem) raus. Das ist ein korrektes Ergebnis. -> kein Overflow.
Wenn Du zu 01 (also +1) eine 01 (also wieder +1) addierst, würdest Du ein 10 bekommen, das ist aber die Repräsentation einer -2, das korrekte Ergebnis wäre aber +2, was aber mit dem 2-Bit-Zweierkomplement gar nicht darstellbar ist.
Das nächste Beispiel ist 10 + 10 (also -2 + (-2) -> wäre -4). Ergebnis ist 00, also "falsch" wenn als Dezimalzahl interpretiert.
Also letztlich stimmt das Ergebnis immer dann, wenn etwas zwischen -2 und +1 raus kommt. Alles andere muss falsch sein, weil es mit dem 2-er Komplement gar nicht darstellbar ist.
Also wenn ich eine -2 mit einer -2 addiere, oder eine -2 mit einer -1 (oder umgekehrt) oder eine +1 mit einer +1 rutsche ich aus dem darstellbaren Bereich raus und das Overflow-Flag wird gesetzt.

Beim Carry ist es ja eigentlich so ähnlich. Da sind mit den zwei Bit die Zahlen von 0 bis 3 kodiert. Jedes Ergebnis, das 3 und kleiner ergibt, ist darstellbar, bei 4, 5 und 6 als Ergebnis gibt es einen Übertrag (also immer wenn ich eine 3 mit einer 1 (oder umgekehrt), eine 2 mit einer 2 addiere, würde 4 raus kommen, wenn ich ein 3 mit einer 2 (oder umgekehrt) addiere eine 5 und bei einer 3 mit einer 3 eine 6)

Gruß
Marco
Thema: 2-bit Binäraddierer
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22.02.2019 18:07 Forum: Technische Informatik


z0 und z1 sind halt das 2-stellige Ergebnis der Addition.
ov ist overflow und ca ist carry. Schlag mal die Begriffe nach (oder Google).

Gruß
Marco
Thema: Zahlenbereiche in der Exzessdarstellung
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13.02.2019 22:09 Forum: Theoretische Informatik


Daumen hoch
Thema: Zahlenbereiche in der Exzessdarstellung
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07.02.2019 13:58 Forum: Theoretische Informatik


Kommst Du damit weiter, oder hat es sich sowieso erledigt? Prost

Gruß
Marco
Thema: Zahlenbereiche in der Exzessdarstellung
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07.02.2019 11:13 Forum: Theoretische Informatik


Was genau verstehst Du nicht? Was eine Basis eines Zahlensystem ist, weißt Du, richtig? n ist die Anzahl der Ziffern/Stellen, die man zur Verfügung hat. Und der Excess ist die Verschiebung im Excesscode, kennst Du das vielleicht nicht? Weil alles andere ist eigentlich Grundschule...
Lies Dir mal den Wikipedia-Artikel über Excesscode durch. Da geht es zwar eigentlich um eine Darstellung im Dualsystem, aber vielleicht wird dann trotzdem einiges klarer.

Gruß
Marco
Thema: SAP Felder automaitsch ausfüllen - Robotik ?
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Hits: 336
05.02.2019 21:11 Forum: Praktische Informatik


Ich hab zwar keine Ahnung von Bestellprozessen in SAP, aber...
Es gibt doch da sicherlich Funktionsgruppen/-bausteine, die eine Bestellung auslösen. Die kannst Du z. B. mit einem eigenen ABAP-Programm aufrufen.
Wie soll das Formular zur Eingabe gemacht werden? Denkst Du da an ein DynPro Formular?
Falls Du von außen, sprich von einem eigenen Programm aus, das vielleicht in C/C++ geschrieben ist und ein OCR verwendet, etc., etwas in SAP tun möchtest, dann könntest Du das eventuell mit der SAP-RFC-Schnittstelle Netweaver RFC SDK implementieren. Damit kannst Du z. B. auch (RFC-fähige) Funktionsbausteine aufrufen und so. Die könnten auch wiederum in ABAP selbstgeschrieben sein.
Oder Du versuchst es mit einer Fiori-App und rufst dann mit OData entsprechende Dinge in SAP auf, etc.

Kannst Du etwas genauer beschreiben, was Du für ein System hast und was Dir genau vorschwebt? Allerdings... ich bin nicht so der SAP-Experte, leider.

Gruß
Marco
Thema: Arithmetische Verschiebung
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Antworten: 1
Hits: 348
03.02.2019 18:46 Forum: Technische Informatik


Hallo!

Also ich kenne das ja nur im Binär-System, deshalb ist mir es auch nicht ganz klar, allerdings geht es da wahrscheinlich um die Darstellung von negativen Zahlen.
Wenn Du binär einen arithetischen rechts-Shift machst, dann kopierst Du das bisher linke Bit auf die frei gewordene linke Position. wenn Du also 1010 hast, hast Du nach einem logischen Shift 0101, aber nach einem arithmetischen 1101, weil eben eine 1 "nachgeschoben" wurde, weil vorher schon eine 1 ganz links stand. Wenn man es mit vorzeichenbehafteten Zahlen zu tun hat, ist das ja das Vorzeichen-Bit und das soll erhalten bleiben, daher kommt das.
Die Frage für mich ist jetzt, wie man das auf das Dezimal-System erweitern soll. So wie ich das sehe, scheint hier die Logik gewesen zu sein: Steht ganz links eine Ziffer mit einem Wert größer 5, dann schiebe eine 9 nach, sonst eine 0. So oder so ähnlich... Keine Ahnung.

Gruß
Marco
Thema: Kompass der Berufsberatung – Finde mit uns den Job, der zu dir passt!
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Hits: 298
09.01.2019 10:14 Forum: übergreifende Themen


Hallo!

Das klingt mir schon ziemlich nach unerlaubter Werbung. Es ist zumindest sehr hart an der Grenze...
Ich lasse es jetzt mal stehen, weil das Angebot für Studierende ja eventuell ganz interessant sein kann, aber eigentlich entspricht es mE nicht den Vorgaben. Vielleicht lösche ich es doch noch, wenn ich es mir anders überlege.

Gruß
Marco
Thema: Matrix vom Datentyp struct
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Antworten: 1
Hits: 305
02.12.2018 17:19 Forum: Theoretische Informatik


Dann muss ja aber jedes einzelne Matrix-Element den Typ dieses structs haben und nicht float. Du schreibst ja "float matrix[m][n];", das kann da ja nicht ganz stimmen, oder?

Gruß
Marco
Thema: Digitaltechnik Hilfe
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Antworten: 9
Hits: 471
02.12.2018 17:14 Forum: Theoretische Informatik


Ich denke, A4 ist eine exklusiv-Oder Verknüpfung, also wäre in der letzten Zeile das Ergebnis eine 0. "Beide sind dabei" erfüllt nicht die Aussage "entweder m oder z".
Außerdem weiß ich nicht, warum Du Großbuchstaben verwendest, obwohl in der Aufgabe doch klar gesagt wird, dass man die Kleinbuchstaben verwenden soll. Nicht dass das besonders wichtig wäre, aber wenn es schon da steht...

Gruß
Marco
Thema: Gatter Schaltung
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Antworten: 12
Hits: 487
01.12.2018 18:08 Forum: Praktische Informatik


Du kannst die gesamte Schaltung so betrachten, als ob zwei XOR-Gatter hintereinander wären. Wenn nur genau einer von a und b 1 ist und der andere 0, ist das Ergebnis des ersten XOR-Gatters 1, sonst 0. Das ist wiederum der Eingang zum zweiten XOR Gatter, am zweiten Eingang hängt c. Wenn c = 0 und das Ergebnis des ersten XOR 1 ist, was aber ja nur der Fall ist, wenn genau einer von a und b 1 war, dann wird das Ergebnis 1 oder wenn c = 1 ist, dann aber die anderen beiden (also a und b) den selben Wert haben (also entweder beide 0 oder beide 1), dann wird das Endergebnis auch 1.
Das ergibt also (a xor b) xor c
Also hast Du diese Fälle (um auf meine obige Tabelle zurück zu kommen):
code:
1:
2:
3:
4:
5:
6:
7:
8:
9:
10:
11:
a     b     c     f(a, b, c)
0    0    0   |   0
1    0    0   |   1
0    1    0   |   1
1    1    0   |   0
0    0    1   |   1
1    0    1   |   0
0    1    1   |   0
1    1    1   |   1

Ich habe erst immer a und b betrachtet und geschaut, das erste XOR ist 1 bei a und b unterschiedlich, sonst 0. Dann habe ich diese 0 oder eins genommen und mit c verglichen: Wenn gleich dann f=0, wenn unterschiedlich dann f=1.


Gruß
Marco
Thema: Gatter Schaltung
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Antworten: 12
Hits: 487
01.12.2018 01:19 Forum: Praktische Informatik


Schau Dir mal das hier an:
https://en.wikipedia.org/wiki/NAND_logic

Vergleiche mal mit der NAND-Schaltung für den XOR-Ersatz.

Gruß
Marco
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