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Thema: Suchbaum
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05.06.2019 10:58 Forum: Algorithmen


Hallo!

Vom Prinzip her sieht das ja schon gar nicht so schlecht aus, allerdings:
Mir fällt auf den ersten Blick ein Problem in den letzen beiden if-Zeilen auf: Du hast da ja jeweils zwei Anweisungen, nämlich das Erhöhen der size und das Einfügen in den jeweiligen Teilbaum. Wenn Du bei einem if einen Anweisungsblock mit mehreren Anweisungen (hier 2) hast, dann musst Du eine geschweifte Klammer um die beiden Anweisungen machen. Da hilft es auch nicht, wenn beide Anweisungen auf einer Zeile stehen, das spielt so wie so keine große Rolle, was auf einer Zeile steht oder nicht.
Probier doch mal, ob Du mit den Hinweisen, die ich in meinem ersten Post geschrieben hatte, schon irgendwie weiter kommst.

Gruß
Marco
Thema: Suchbaum
as_string

Antworten: 7
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04.06.2019 17:34 Forum: Algorithmen


Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Aufgabenstellung komplett richtig verstehe. Könntest Du nochmal den kompletten Aufgabentext im Wortlaut rein stellen? Ist das dann ein binärer Suchbaum?

Also ich stelle es mir so vor: Jeder Knoten im Baum merkt sich die Anzahl aller seiner Kinder (und Kindes-Kinder, etc) im Baum. Das könnte man ja relativ einfach realisieren, indem man beim Einfügen im Suchbaum einfach bei jedem Knoten, den man auf dem Weg von Wurzel bis Blatt "trifft", einen Zähler hoch zählt.
Wenn ich jetzt die Aufgabe lösen sollte, würde ich mir die Wurzel erst anschauen. Angenommen, ich soll den 50ten Knoten finden und im Baum sind 100 Elemente. Dann hätten die Kindknoten meines Wurzelknotens vielleicht einmal 43 Kinder und der andere dann 56 Kinder (ein Wert hält die Wurzel selbst ja schon). Also weiß ich, dass der 50te sicher in dem rechten Teilkbaum drin sein muss, der 56 Kinder hat.
Dann kann ich auf der nächsten Ebene weiter suchen, suche jetzt aber den 50-43-1 = 6ten Knoten, weil der 50te im gesamten Baum ja dann der sechste im rechten Teilbaum sein muss, wenn im linken Teilbaum schon 43 drin sind und noch einer mit der Wurzel weg ist. In dem rechten Teilbaum hat das eine Kind vielleicht 20 und das andere dann 35 Kinder. Weil 6 <= 20 gehts im linken weiter usw.

Gruß
Marco
Thema: Codierung von Fließkommazahlen?
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04.06.2019 11:29 Forum: Theoretische Informatik


Wie wäre denn die Darstellung der Zahl im Dualsystem?
Thema: Berechnung Gleitkommazahl in Dezimal?
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03.06.2019 13:48 Forum: Theoretische Informatik


Also...
Vorzeichenbit ist 0 -> positiv
Der Exponent ist ja:
0100011
Bei 7Bit Exponent ist der Bias 2^(7-1) - 1 = 2^6 - 1 = 64 -1 = 63
0100011 in dezimal ist 35
Also ist der Exponent 35 - 63 = -28
Hast Du also richtig gerechnet, die Mantisse ist 28 Stellen nach rechts verschoben.

Die ist (1),1111110110011100011
Das jetzt um 28 Stellen nach rechts wäre dann 0,00000000000000000000000000011111110110011100011
Aber es ist wohl einfacher zu rechnen, wenn Du erst die 1,1111110110011100011 in eine Dezimalzahl umrechnest, oder auch, direkt
11111110110011100011
Das würde dezimal nämlich einer 1043683 entsprechen.
Jetzt hast Du das Komma aber um 19 Stellen (also der Bit-Anzahl der Mantisse) nach rechts verschoben, Du musst es aber ja eigentlich 28 Stellen nach links verschieben. Also musst Du diese 1043683 noch mit 2^(-28-19) = 2^(-47) multiplizieren.
Kommt dann ungefähr 7.41581374* 10^(-9) dezimal raus.

Gruß
Marco
Thema: Berechnung Gleitkommazahl in Dezimal?
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02.06.2019 15:29 Forum: Theoretische Informatik


"basis=2" sagt mir nichts.
Aber wenn man ein Vorzeichenbit, 7 exponent und 19 Mantisse nimmt, kommt man doch auf 27, oder?

Ich verstehe nicht, wie es sein kann, dass Dir angeblich 32bit keine Probleme machen, aber wenn dann Mantisse und Exponent eine andere Anzahl von Bit haben, funktionierts plötzlich nicht mehr. Erklär doch mal, wie Du das dann mit den 32bit-Zahlen machst?

Gruß
Marco
Thema: Codierung von Fließkommazahlen?
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02.06.2019 15:24 Forum: Theoretische Informatik


Warum ist das ein Problem? Was wäre denn, wenn Du 8 bit (bei 32bit single IEEE 754 Zahlen hat man ja 8 bit für den Exponent) zur Verfügung hättest anders?
Wie ist denn die Darstellung der Dezimalzahl im Dualsystem? Wie muss dann der Exponent sein? Welchen Bias (B) musst Du nehmen bei 4bit Exponent? Wie kodierst Du den benötigten Exponent dann mit den 4bit?

Wenn Du verstanden hast, wie es mit 8bit Exponenten bei single und 11bit bei double funktioniert, dann sollte das doch einfach auf 4bit übertragbar sein? Wo hängt es da denn?
Wenn doch auch schon das mit 8bit und 11bit unklar ist, dann lies Dir erst die Wikipedia-Seite zu IEEE754 durch. Oder auch jede andere Beschreibung des Formats.

Gruß
Marco
Thema: Auslesen und in einer Liste erstellen
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Antworten: 1
Hits: 188
22.05.2019 11:15 Forum: Praktische Informatik


Was heißt "ich komme nicht weiter"? Du hast ja noch nicht mal angefangen, oder?
Die Klasse, die Du uns geschickt hast, hast Du da eine Idee, wie man die Methoden sinnvoll implementieren könnte? Was ist z. B. mit dem Konstruktor? Was sollte der machen mit dem Namen der Serie, die er übergeben bekommt?
Dann ist das ja nur eine von mehreren Klassen. Was ist mit den anderen? Hast Du Dir Gedanken gemacht, welche man noch brauchen könnte?
Du kannst nicht erwarten, dass wir hier einfach Deine Hausaufgaben machen. Das musst Du schon selbst machen...

Gruß
Marco
Thema: Dekorierer Klassendiagramm
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22.05.2019 11:06 Forum: Softwaretechnik


Aber "Person" zu implementieren hilft nicht viel, weil die ja noch gar keine gehalt() Methode hat.
Du musst das so machen:
Ein Interface Mitarbeiter mit der Methode int gehalt().
Eine KonkreteMitarbeiter-Klasse, die ein Grundgehalt in einem Feld speichert, das Mitarbeiter Interface so implementiert, dass die gehalt()-Methode dieses Grundgehalt zurück gibt.
Eine abstrakte Klasse MitarbeiterDekorier, die eine Referenz auf ein Mitarbeiter-Objekt hält und selbst das Mitarbeiter Interface implementiert, indem es die int gehalt()-Methode an das referenzierte Mitarbeiter-Objekt delegiert, das es sich im Konstruktor merkt.
Ob man diese abstrakte Klasse überhaupt braucht ist noch eine andere Frage. Vielleicht in Java nicht so wichtig...
Ähnlich sehen dann die ProjektleitungDekorierer, KundenbetreuungDekorierer und VeranstaltungsorganisationDekorierer aus:
Der Konstruktor nimmt ein Mitarbeiter entgegen und merkt sich die Referenz in einer Member-Variablen. Die int gehalt() Methode ruft selbst die gehalt()-Methode des referenzierten Mitarbeiters auf und addiert dann selbst noch die eigenen Boni dazu, je nach Art des Dekorierers und wieviele Projekte/Kunden/Veranstaltungen jeweils betreut werden.

Verstehst Du, wenn man dieses Konstrukt dann verwendet überhaupt? Vielleicht sollte man damit anfangen.

Gruß
Marco
Thema: Dekorierer Klassendiagramm
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Hits: 179
21.05.2019 19:19 Forum: Softwaretechnik


Der Dekorierer (ich denke, das ist das, was Du mit "Zusatz" bezeichnest?) muss selbst von der abstrakten Klasse "Person" erben.
Das besondere bei dem Muster ist nämlich, dass die erzeugten Dekorierer-Objekte als vollwerte Objekte der ursprünglichen Klasse weiter verwendet werden können, also dasselbe Interface implementieren. Dabei delegieren sie alles weiter an das Objekt, das sie dekorieren und auf das sie eine Referenz halten, außer Dinge, die sie verändern wollen.

Bei der Projektleitung wird man wahrscheinlich auch eine Liste von Projekten benötigen?
Die Boni richten sich ja dann entsprechend nach Grundgehalt und der Anzahl Projekte und/oder Kunden, denke ich.

Gruß
Marco
Thema: Schaltfunktion vereinfachen
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Hits: 156
21.05.2019 14:09 Forum: Logik


Erinnert mich irgendwie an die Konsensus-Gleichung. verwirrt

Gruß
Marco
Thema: [Hilfe] Übungen Subnetting
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RE: Soweit nicht ok, auch nicht für mich. 13.05.2019 01:19 Forum: Praktische Informatik


Klar sind die Netzwerk-Klassen veraltet, aber weißt Du, ob die Aufgabe nicht noch viel älter ist?
Warum willst Du die /29? Das macht nämlich überhaupt keinen Sinn: Klar würde man damit Subnets bekommen, die 6 frei vergebbare Adressen haben, aber die Aufgabe "Bilden Sie in xxx 6 verschiedene Subnetze" sagt doch gar nichts über die Anzahl an frei vergebbaren IP-Adressen in den zu bildenden Netzen aus. Das würde gar keinen Sinn ergeben. Nochmal: Aufgabe fragt nach 6 verschiedenen Netzen und Du kommst mit einer Netmask, die zu Netzen mit jeweils 6 frei vergebbaren Adressen führt. Das ist doch etwas völlig anderes, oder nicht?
Ich bleibe auch dabei: Die Aufgabe kommt sicherlich noch aus einer Zeit, als man mit diesen Netzklassen gearbeitet hatte (oder derjenige, der die Aufgabe gestellt hat, kommt aus dieser Zeit...). Heute würde man explizit die /24 in der Aufgabe schreiben müssen, damals war das impliziert wegen der C-Klasse. Eine andere Interpretation der Aufgabe erkenne ich nicht und ich finde diese hier auch nahe liegend.
Da wir alle den nicht mehr fragen können, der diese Aufgabe ursprünglich formuliert hat (es ist ja sogar schon 3 Jahre her, als sie hier gepostet wurde...), wird es wohl für ewig unklar bleiben, zumindest für Dich, für mich ist die Lösung schon so klar.

Gruß
Marco
Thema: [Hilfe] Übungen Subnetting
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Antworten: 15
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RE: Immernoch falsch 06.05.2019 17:25 Forum: Praktische Informatik


Das ist schon alles korrekt so, wie es inzwischen hier im Thread steht. Ich finde es ziemlich unverschämt von Dir, allen anderen, die geantwortet haben, vorzuwerfen, sie würden sich "nicht wirklich auskennen".
Ein Netz mit 194.x.x.x ist ja offenbar ein C-Class Netz (s. z. B. https://de.wikipedia.org/wiki/Netzklasse) Ein solches Netz hätte normalerweise die Subnetmask 255.255.255.0, also /24.
Das C-Klasse-Netz 194.246.249.0/24 soll also so in Subnets unterteilt werden, dass man (mindestens) 6 Stück bekommt. Da die Unterteilung aber immer eine 2er-Potenz sein muss, muss man so unterteilen, dass es 8 Subnets sind.
Um diese zu "nummerieren", brauche ich 3 Bit (weil 2^3 = 8) und Somit brauch ich eine Subnetmask, bei der die höchsten 3 Bit des letzten Byte 1 und der Rest 0 ist. Das schreibt man dann als "/27", weil die ersten 3 Byte 3*8=24 Bit auf 1 gesetzt haben müssen plus 3 im letzten Byte, ergibt 27
Also teilt sich das C-Klasse-Netz
194.246.249.0/24 in die 8 Subnets auf:
1. 194.246.249.0/27
2. 194.246.249.32/27
3. 194.246.249.64/27
4. 194.246.249.96/27
5. 194.246.249.128/27
6. 194.246.249.160/27
7. 194.246.249.192/27
8. 194.246.249.224/27
Wobei Nummer 7 und 8 hier natürlich nicht mehr gefragt waren.
Die erste nutzbare Adresse ist jeweils eins höher und die letzte zwei niedriger als die Basis-Adresse des nächsten Subnet, weil die jeweils letzte im Block die Broadcast-Adresse ist.
Also Beispielsweise beim 4. Subnet:
194.246.249.96/27 -> erste nutzbare Adresse 194.246.249.97, letzte 194.246.249.126, Broadcast Adresse: 194.246.249.127

Jetzt soweit OK, auch für Dich?

Gruß
Marco
Thema: Rekursionsgleichung aufstellen
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Antworten: 2
Hits: 288
09.04.2019 15:58 Forum: Berechenbarkeits- und Komplexitätstheorie


Könntest Du erstmal die komplette Aufgabe posten? Ich habe den Eindruck, dass da was fehlt?

Gruß
Marco
Thema: Subnetzmaske gesucht
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Antworten: 1
Hits: 279
25.03.2019 23:29 Forum: Informatik in der Schule


Das wäre falsch, sonst wären ja die vier Adressen alle in einem Netz.

Ich stelle mir das immer so vor: Schreibe zuerst alle vier IP-Adressen im Dualsystem untereinander. Dabei sind die ersten 3 Byte jeweils identisch, deshalb interessieren die nicht wirklich. Ich schreibe mal immer nur das letzte Byte hin:
code:
1:
2:
3:
4:
5:
6:
192.168.100.000 -> 00000000
192.168.100.032 -> 00100000
192.168.100.064 -> 01000000
192.168.100.096 -> 01100000

Ich hab Deine letzte Adresse korrigiert, da stand doch sicher eine 96 hinten und nicht eine 94, richtig?
Hier siehst Du, dass die letzten 5 Byte 0 sind und die ersten 3 Byte für die einzelnen Subnets variieren. Z. B. sollen alle IP-Adressen zwischen 192.168.100.1 und 192.168.100.31 zum 192.168.100.0-Subnet gehören, aber nicht mehr die Adresse 192.168.100.32.
Das erreichst Du dadurch, dass die Maske in den Bit 0 ist, die unterschiedlich sein dürfen, ohne dass Du in ein anderes Netz kommst, aber die Bit 1 sind, wo eine Abweichung bedeuten würde, dass es ein andere Subnet ist.
Also müssen die ersten 3 Byte so wie so alle Bit mit 1 haben, also 255.255.255. was aber jetzt mit dem letzten Byte? Da soll eine Abweichung in den ersten 3 Bit in einem unterschiedlichen Subnet landen, aber eine Veränderung in den letzten 5 nicht. Also ist das letzte Byte der Subnetmask im Dualsystem 11100000 entspricht 224.
Also ist die Subnetmask 255.255.255.224

Gruß
Marco
Thema: Welcher Zahlwert entspricht in Excel einem Tag?
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24.03.2019 12:31 Forum: Sonstige Fragen


Ich konnte im Internet finden, dass Excel in den allermeisten Versionen (außer einiger älteren Mac-Versionen) offenbar auf das 1. Januar 1900 - System setzt, bei dem ein Datum immer einen sog. "seriellen Wert" hat, der den Tagen seit 1.1.1900 entspricht, wobei allerdings mit der 1 beim zählen angefangen wird, also der 1.1.1900 hat schon die Zahl 1, der 2.1.1900 die Zahl 2 usw. Dadurch kann man die Anzahl von Tagen zwischen zwei Terminen oder so relativ leicht ausrechnen, weil das dann ja gerade der Differenz zwischen den beiden serialen-Nummern-Zahlen entspricht.

Für Deine Frage würde das bedeuten, dass ein Tag in Excel der Zahl 1 entspräche. Aber ich bin etwas unsicher, ob das wirklich das ist, was gefragt wurde. Bis Du sicher, dass nicht nach der Zahl für einen konkreten Tag gefragt wurde oder so?

Gruß
Marco
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