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lörni Gast
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Verfasst am: 31. Jul 2005 14:56 Titel: Wie macht man gute Programme? |
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Hi!
Jeder kennt das ja: jedes Programm das man auf dem PC installiert hat eine schöne grafische Oberfläche und wenn man auf ein paar Knöpfchen drückt, werden einige Funktionen des Programms in Gang gesetzt. Doch, wie macht man so was? Ich selbst hab schon mit Pascal geübt und immer wenn ich ein solches Programm starte, erscheint ein ödes Dos-Fenster und das Programm wird ausgeführt . Muss man um ein anständiges Windows-Programm zu erstellen, zuerst eine grafische Oberfläche konstruieren und dann die Befehlsschaltflächen mit einzelnen, kleinen Programmen/Funktionen verknüpfen?
Ich bin für jede Unterstützung(Tipps, Links zu Anleitungen, etc.) sehr dankbar.
mfg lörni |
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Bartoman88

Anmeldungsdatum: 25.05.2005 Beiträge: 68
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Verfasst am: 31. Jul 2005 15:18 Titel: |
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mit z.B. VisualBasic oder Delphi kannst du mit grafischer Oberfläche Windows-Programme erstellen. Kostet aber beides ganz schön Geld. Ich kenne beides nur aus der Schule. _________________ Profil aufgeräumt, Signatur ab in den Müll  |
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Tobias
Anmeldungsdatum: 15.02.2005 Beiträge: 149
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Verfasst am: 31. Jul 2005 16:10 Titel: |
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Windows stellt verschiedene Bibliotheken in Form von Funktionen in DLLs (User32, Kernel32, GDI32, ...) zur Verfügung. Diese nennen sich WinAPI und sind in der MSDN dokumentiert. Es ist möglich aus reiner WinAPI ein Fenster auzubauen. Im Netz findest du viele Tutorials (meistens mit C/C++) zu diesem Thema. Schneller ist natürlich die Methode, ein Fenster zusammenzuclicken. Dabei lernt man dann aber meist nichts über die Hintergründe der Windowsprogrammierung (Message-Loops, Message-Handler, ...).
Ich bekam recht gute Einblicke durch die Tutorials von http://www.win32asm.cjb.net
Die "Sprache" die dort verwendet wird ist allerdings x86Asm. Vielleicht hilft es dir trotzdem weiter. |
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TMSearcher
Anmeldungsdatum: 19.05.2005 Beiträge: 270 Wohnort: Bremen
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Verfasst am: 31. Jul 2005 20:32 Titel: Borland oder TrollTech |
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Hi,
lade dir doch einfach den C++builder 6.0 Enterprise
http://www.borland.com/downloads/download_cbuilder.html
oder den C++Builder X
http://www.borland.com/downloads/download_cbuilderx.html
von Borland runter. Die Entwicklungssysteme arbeiten 60 Tage uneingeschränkt.
Sie sind leicht zu Handhaben und enthalten ein Tutorial.
Sie sind nicht so umständlich wie die z.B. Microsoft IDE’s
hat aber alles seine Vor- u. Nachteile
Und wenn du mehr Zeit brauchst, wozu gibt’s Datumseinstellungen. Außerdem, wenn du damit gut klar kommst gibt’s Studenten und Personal Versionen, die nicht die Welt kosten.
Einziger Nachteil (im Sinne von lästig) du musst dich bei Borland registrieren und die Versionen Freischalten.
Vielleicht ist’s interrasant?
Ich finde man kann sehr schnell damit umgehen lernen, weil man sich nicht mit Fensteraufbau und System-Dingen herumschlagen muss – das kommt später, wenn du tiefer in die Materie willst
Eine andere Alternative ist QT von Trolltech.
http://www.trolltech.com/download/index.html?cid=21
Beide IDE’s gibt es für verschiedene Plattformen, dass heißt die Programme lassen sich leicht portieren.
Gruß TMS _________________ Intelligent life is so very rare,
the rarest thing in creation
and the most precious
This is Earth Calling.. |
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TMSearcher
Anmeldungsdatum: 19.05.2005 Beiträge: 270 Wohnort: Bremen
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Verfasst am: 06. Aug 2005 01:25 Titel: Ausrichtung an dem stärktsten |
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Und indem man eben professionelle Software benutzt. Iss leider so. Kost viel Geld, aber du hast Support. Alles andere wird ein Kampf gegen Windmühlen.
TMS _________________ Intelligent life is so very rare,
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This is Earth Calling.. |
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kurellajunior Administrator

Anmeldungsdatum: 14.02.2005 Beiträge: 214 Wohnort: Berlin-Pankow
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Verfasst am: 07. Aug 2005 16:23 Titel: |
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Wenn Du in Java progrmamierst, gibt es einige wenige für Privatgebracuh freie Oberflächenzusammenklicktools. Ansonsten ist die Swing-Bibliothek vom Ansatz her sehr interessant.
Jan _________________
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